Salcher im dritten RTL in Kranjska Gora Vierter

Mit einem vierten Rang ist für Markus Salcher am Mittwoch das Riesentorlauf-Triple im Paraski-Weltcup von Kranjska Gora zu Ende gegangen.

Den Sieg sicherte sich der Franzose Arthur Bauchet mit 51 Hundertstelsekunden Vorsprung auf den Russen Aleksei Bugaev, der am Dienstag die Nase vorn gehabt hatte. Der Kanadier Alexis Guimond komplettierte als Dritter das Podest (+0,77 Sek.). Salcher hatte nach zwei Durchgängen einen Rückstand von 3,73 Sekunden. “Heute ist es sehr gut gelaufen für mich. Das Podest ist zwar zeitmäßig ein Stück entfernt, aber im Vergleich zu den beiden ersten Riesentorläufen in Kranjska Gora war es platzierungsmäßig eine gute Steigerung. Das Gefälle hier ist mir nicht auf den Leib geschneidert”, schilderte der Kärntner. In den beiden ersten Riesentorlaufbewerben in Nordslowenien hatte der 28-Jährige die Plätze neun bzw. sieben belegt. 

Kranjska Gora: Salcher im zweiten RTL Siebenter

Den zweiten von drei Riesentorläufen beim Paraski-Weltcup im slowenischen Kranjska Gora hat der Kärntner Markus Salcher am Dienstag als Siebenter beendet. 

Der Sieg in der Klasse der stehenden Herren ging an den Russen Aleksei Bugaev, der sich knapp vor dem Kanadier Alexis Guimond (+0,22 Sek.) und dem US-Amerikaner Thomas Walsh durchgesetzt hat (+0,41 Sek.). Salcher war zur Halbzeit an der zehnten Stelle gelegen und machte im zweiten Durchgang noch einen kleinen Sprung nach vorne. “Der zweite Lauf heute war ganz okay”, möchte der Kärntner darauf aufbauen. Eine weitere Gelegenheit für ein gutes Resultat bietet sich schon am Mittwoch beim dritten Riesentorlauf in Kranjska Gora.   

Salcher im ersten RTL in Kranjska Gora Neunter

Markus Salcher hat am Montag beim Paraski-Weltcup in Kranjska Gora im ersten Riesentorlauf den neunten Platz belegt.

Tagessieger wurde der französische Saisondominator Arthur Bauchet. Er gewann vor dem Kanadier Alexis Guimond (+3,10 Sek.) und dem US-Amerikaner Thomas Walsh (+3,81 Sek.). Bester Österreicher wurde Nico Pajantschitsch als Fünfter. “Heute bin ich leider überhaupt nicht ins Fahren gekommen, vor allem der zweite Durchgang ist mir überhaupt nicht gelungen”, war Salcher mit seinem Abschneiden am Montag nicht zufrieden. Am Dienstag und Mittwoch stehen in Kranjska Gora weitere Riesentorläufe auf dem Programm. 

Salcher zum Abschluss der Veysonnaz-Woche Zweiter

Mit einem zweiten Platz im sonntägigen Riesentorlauf ist für Markus Salcher der Paraski-Weltcup in Veysonnaz zu Ende gegangen. Insgesamt vier Podestplätze in fünf Bewerben ergatterte der Kärntner im Schweizer Skiort. 

Tagessieger am Sonntag war einmal mehr der Franzose Arthur Bauchet, der alle fünf Rennen in Veysonnaz für sich entschieden hat. Salcher markierte zweimal die zweitbeste Laufzeit und hatte am Ende 1,43 Sekunden Rückstand auf Bauchet. Dritter wurde der Schweizer Thomas Pfyl (+3,78 Sek.). “Heute waren beide Läufe aggressiv, ich bin gut ins Fahren gekommen. Ich bin zufrieden mit meiner Leistung, besonders mit dem zweiten Durchgang, den habe ich noch etwas besser erwischt”, erklärte der 28-jährige Kärntner. 

Platz drei für Salcher im ersten Veysonnaz-RTL

Nach zwei Super-G-Podestplätzen beim Paraski-Weltcup in Veysonnaz hat Markus Salcher am Samstag auch im Riesentorlauf den Sprung auf das Stockerl geschafft. Er wurde in der Klasse der stehenden Herren Dritter. 

Als Sieger ging wie schon in den drei Super-G-Bewerben der Franzose Arthur Bauchet hervor. Er markierte zweimal Laufbestzeit. Zweiter wurde der Kanadier Alexis Guimond (+2,90 Sek.), Salcher folgte mit einem Rückstand von 3,22 Sekunden. Der Kärntner war nach dem ersten Durchgang an der zweiten Stelle gelegen. “Im zweiten Lauf hat es mehr gedreht und ich habe zwei Eigenfehler gemacht, deswegen hat nicht viel mehr dabei rausgeschaut. Mit dem ersten Durchgang bin ich zufrieden, mit dem zweiten weniger”, lautete das Resümee des 28-Jährigen. 

Am morgigen Sonntag geht in Veysonnaz ein weiterer Riesentorlauf in Szene. 


Veysonnaz: Salcher als Dritter erneut am Podest

Der Kärntner Para-Skifahrer Markus Salcher hat am Freitag beim Weltcup-Super-G in Veysonnaz erneut für ein Topresultat gesorgt. In der Klasse der stehenden Herren fuhr er einen Tag nach Rang zwei als Dritter erneut auf das Stockerl. 

Zum dritten Mal binnen drei Tagen fuhr der Franzose Arthur Bauchet den Sieg ein. Zweiter wurde der Kanadier Alexis Guimond (+0,09 Sek.). Mit 1,41 Sekunden Rückstand folgte der 28-jährige Salcher auf Rang drei.  “Heute habe ich zu viele Fehler gemacht, mit der Fahrt bin ich nicht ganz zufrieden. Der Grundspeed wäre da, besonders unten habe ich aber heute zu viel Zeit verloren. Aber ein Podest ist natürlich nicht schlecht”, betonte der Kärntner. 

In Veysonnaz geht es nun noch mit zwei Riesentorläufen weiter, die am Samstag und Sonntag über die Bühne gehen werden. 

Erstes Saisonpodest für Salcher im Weltcup

Der Kärntner Para-Skifahrer Markus Salcher hat am Donnerstag in Veysonnaz in der Klasse der stehenden Herren Rang zwei im Super-G belegt. Der 28-Jährige eroberte damit seinen ersten Podestplatz in der laufenden Weltcupsaison. 

Den Sieg sicherte sich wie bereits im ersten Super-G am Mittwoch der Franzose Arthur Bauchet. Auf ihn hatte Salcher 86 Hundertstelsekunden Rückstand. Dritter wurde der Kanadier Alexis Guimond (+1,30 Sek.). “Das war heute schon viel, viel besser als gestern. Ich habe die entscheidenden Passagen recht gut erwischt. Zwei, drei Fehler haben sich eingeschlichen, aber es ist halbwegs gut gegangen. Ich habe mich wieder wohlgefühlt heute”, meinte der Kärntner. 

Am Freitag steht in Veysonnaz ein weiterer Super-G auf dem Programm. Am Mittwoch war Salcher an der fünften Stelle gelandet. 

Salcher Fünfter im ersten Veysonnaz-Super-G

Sein erstes Weltcuprennen in dieser Saison ist für Markus Salcher nicht zufriedenstellend verlaufen. Beim Super-G in Veysonnaz wurde der Kärntner am Mittwoch Fünfter. 

Den Sieg sicherte sich der Franzose Arthur Bauchet. Die beiden Schweizer Robin Cuche (+1,55 Sek.) und Thomas Pfyl (+2,35 Sek.) komplettierten das Podest. Dem 28-jährigen Salcher fehlten 3,15 Sekunden auf Sieger Bauchet. Das Podest verpasste er um acht Zehntelsekunden. “Ich bin heute einfach nicht reingekommen und habe die Schlüsselstellen verhaut. Morgen muss ich schauen, dass ich besser ziehe”, betonte Salcher. Am Donnerstag und am Freitag steht in Veysonnaz jeweils ein weiterer Super-G auf dem Programm. “Da peile ich natürlich das Podest an”, lautet die Devise des Kärntners. 

Salcher erneut Dritter in St. Moritz

Beim zweiten Europacup-Riesentorlauf in St. Moritz ist Markus Salcher erneut auf das Podest gefahren. Der Kärntner Para-Skifahrer landete am Donnerstag abermals auf Rang drei. 

Der 28-Jährige musste sich damit nur dem Franzosen Arthur Bauchet und Landsmann Nico Pajantschitsch geschlagen geben. Auf den Sieger hatte er am Ende exakt drei Sekunden Rückstand, auf Platz zwei fehlten ihm 68 Hundertstelsekunden. Salcher verbesserte sich im zweiten Lauf vom vierten auf den dritten Platz. “Ich bin heute mit dem dritten Platz zufrieden, weil der zweite Lauf sehr in Ordnung war”, so der Kärntner. Am Vortag war er mit seiner Performance im Finaldurchgang noch unzufrieden gewesen. Für Freitag ist in St. Moritz ein Slalom angesetzt, am Samstag soll ein Parallel-Event folgen. 

Salcher Dritter bei Europacup-RTL in St. Moritz

Drei Tage nach seinem ersten Europacup-Saisonsieg hat der Kärntner Para-Skifahrer Markus Salcher am Mittwoch einen weiteren Podestplatz nachgelegt. Den EC-Riesentorlauf in St. Moritz beendete der 28-Jährige auf Rang drei. 

Salcher musste sich im Schweizer Nobelskiort nur dem Franzosen Arthur Bauchet und Thomas Pfyl (SUI) geschlagen geben. Auf den Sieger hatte der Kärntner 2,34 Sekunden Rückstand. Nach dem ersten Lauf war der 28-Jährige noch an der zweiten Position gelegen – hauchdünn hinter Bauchet. “Der erste Lauf war gut, im zweiten bin ich leider überhaupt nicht ins Fahren gekommen. Der dritte Platz ist aber soweit in Ordnung”, meinte Salcher in einer ersten Reaktion nach dem Rennen. Am Donnerstag ist in St. Moritz ein weiterer Riesentorlauf angesetzt. 

Salcher siegte bei Europacup-RTL im Pitztal

Der Kärntner Para-Skifahrer Markus Salcher hat am Sonntag seinen ersten Saisonsieg im Europacup eingefahren. Im Pitztal setzte sich der 28-Jährige im Riesentorlauf an die Spitze.

Salcher verwies den Niederländer Jeffrey Stuut um 1,94 Sekunden auf Platz zwei. Dritter wurde der Franzose Jules Segers (+6,41 Sek.). Trotz des Sieges ortete der Kärntner noch Verbesserungspotential. “Der erste Lauf ist mir nicht gut gelungen, da bin ich nicht gut gefahren. Der zweite Durchgang war schon besser, aber auch noch nicht optimal. Es war ziemlich schwierig zu fahren, weil die Piste weich war”, meinte der zweifache Paralympicssieger. 

Bereits am Montag reist Salcher weiter nach St. Moritz, wo der nächste Europacup über die Bühne gehen wird. Im Schweizer Nobelskiort steht am Dienstag ein Trainingstag auf dem Programm, am Mittwoch und Donnerstag wird je ein Riesentorlauf ausgetragen. “In St. Moritz möchte ich wieder vorne dabei sein. Dort wird die Konkurrenz noch härter sein, was einen sehr guten Vergleich ermöglicht”, so das ÖSV-Ass. 

Gelungener Saisonauftakt für Salcher

Markus Salcher ist am Freitag im Pitztal ein guter Start in die neue Saison gelungen. Der Kärntner Para-Skifahrer setzte sich in seinem ersten internationalen Saisonrennen im Super-G an die Spitze. 

Zweiter bei Salchers Sieg wurde sein Landsmann Christoph Schneider. “Der Saisonauftakt ist mir damit geglückt”, so Salcher. Der zweifache Paralympicssieger trotzte den widrigen Bedingungen: “Es war aufgrund des Windes und des Schneefalls eher schwierig zu fahren, aber ich konnte mich ganz gut auf die Bedingungen einstellen”, meinte der Kärntner. In der kommenden Woche wird Salcher in St. Moritz in die Europacup-Saison einsteigen. 

Salcher als ÖPC-Vertreter bei IPC Athletes Council

Markus Salcher hat das Österreichische Paralympische Comité an den vergangenen drei Tagen beim IPC Athletes Council in Colorado Springs (USA) vertreten. Dabei wurde über die zukünftige Ausrichtung des Internationalen Paralympischen Comités diskutiert.

Die Tagung fand im US Olympic and Paralympic Training Center statt. Insgesamt wurde das Council zum zweiten Mal veranstaltet, Österreich war erstmals vertreten. “Es ist sehr wichtig, dass sich die Athleten in die Entscheidungsprozesse einbringen dürfen und mitgestalten können. Die Diskussionen waren sehr interessant”, betonte der Kärntner Para-Skifahrer. 

Inhaltlich wurde insbesondere auf Veränderungen bezüglich der Aufgabenbereiche des IPC eingegangen. Das Comité ist derzeit nicht nur mit den Paralympischen Spielen selbst betraut, sondern gleichzeitig auch Fachverband mehrerer Sommer- und Wintersportarten. Dazu zählt auch Paraski. Längerfristig strebt man seitens des IPC an, die Fachverbandsagenden auszulagern. Im Falle des Skisports könnte es zu einer Eingliederung im Weltskiverband FIS kommen. Diesbezügliche Veränderungen werden in den nächsten Jahren noch Gegenstand von intensiven Verhandlungen sein. 

Salcher Zweiter bei Sportlerwahl

Der Kärntner Para-Skifahrer Markus Salcher hat in der Kategorie Sportler des Jahres mit Behinderung den zweiten Rang erreicht. Die Ehrung der Titelträger erfolgte am Donnerstagabend im Rahmen der Lotterien Sporthilfe-Gala in der Wiener Marx-Halle.

Die Trophäe, die seit diesem Jahr Niki heißt, durfte Salchers Ski-Teamkollege Josef Lahner entgegennehmen. Der Tiroler setzte sich mit 112 Stimmen durch. Salcher wurde 74 Mal gewählt. Dritter wurde der Handbiker Walter Ablinger mit 29 Stimmen. Entschieden haben die Mitglieder der österreichischen Sportjournalistenvereinigung Sports Media Austria. 

“Gratulation an Josef zu diesem Titel”, sagte der 28-Jährige in einer ersten Reaktion nach der Live-Show. “Ich wusste, dass es schwierig werden könnte, heuer zu gewinnen. Alle drei haben 2019 WM-Medaillen gewonnen.” Salcher eroberte in der abgelaufenen Saison WM-Silber in der Abfahrt und WM-Bronze im Super-G. 2014 und 2017 gewann der Kärntner jeweils die Kategorie Sportler des Jahres mit Behinderung. Im Vorjahr hatte er Rang drei belegt. Am Mittwoch war er in Velden als Kärntner Behindertensportler des Jahres ausgezeichnet worden.  

Salcher als Kärntner Behindertensportler des Jahres ausgezeichnet

Para-Skifahrer Markus Salcher ist am Mittwoch im Veldener Casineum im Rahmen der “Nacht des Sports” als Sieger der Kategorie Kärntner Sportler des Jahres mit Behinderung ausgezeichnet worden. 

Gewählt haben 60 Mitglieder des Kärntner Sportpresseklubs. Zum dritten Mal in Folge gewann der 28-Jährige den Titel. “Eine solche Auszeichnung ist immer eine Ehre, vor allem weil Journalisten gewählt haben. Dadurch wird gezeigt, dass Behindertensport medial an Bedeutung gewinnt”, erklärte Salcher. Eisschnellläuferin Vanessa Herzog und Skifahrer Marco Schwarz wurden Sportler des Jahres. Mannschaft des Jahres dürfen sich die Fußballer des WAC nennen.

Bereits am Donnerstag wird es für Salcher erneut spannend. Bei der Lotterien Sporthilfe-Gala ist er unter den Top 3 der Sportler des Jahres mit Behinderung. Im Rahmen der Live-Übertragung ab 20:15 Uhr in ORF 1 wird bekanntgegeben, wer den Sieg und damit die Trophäe – sie heißt seit heuer Niki – ergattert. Salcher ist gemeinsam mit seinem Ski-Teamkollegen Josef Lahner und dem Handbiker Walter Ablinger in der engeren Auswahl. 

Markus Salcher unter den Top 3 der Sportlerwahl

Markus Salcher könnte am 31. Oktober zum insgesamt dritten Mal in seiner Karriere nach 2014 und 2017 als Sportler des Jahres mit Behinderung ausgezeichnet werden. Gemeinsam mit seinem Ski-Teamkollegen Josef Lahner und dem Handbiker Walter Ablinger bildet der Kärntner das Finalisten-Trio in dieser Kategorie.

Wer sich den “Niki” – so heißt die Trophäe in Erinnerung an Niki Lauda seit heuer – sichert, wird im Rahmen der Lotterien Sporthilfe-Gala am 31. Oktober ab 20:15 (live in ORF 1) in der Wiener Marx-Halle bekanntgegeben. Die Wahl wurde von den Mitgliedern der österreichischen Sportjournalistenvereinigung Sports Media Austria durchgeführt und ist bereits beendet. Die Ergebnisse sind bis zur Gala bei einem Notar verwahrt.

Erstes Schneetraining absolviert

Bei Markus Salcher laufen die Vorbereitungen auf die kommende Weltcupsaison derzeit auf Hochtouren.

Zuletzt trainierte der Kärntner im Schweizer Saas Fee erstmals im Laufe des Sommers auf Schnee. “Es war wieder gut, Schneekontakt zu haben”, ist die Vorfreude auf die Rennsaison beim Kärntner schon groß. Dabei blieb in seinem Umfeld kaum ein Stein auf dem anderen. Die Zusammenarbeit mit seinem neuen Coach Markus Gutenbrunner verläuft jedoch sehr erfreulich.

Selbstverständlich ist bis zum Saisonauftakt noch ein gewisses Feintuning nötig. “Das Feeling kommt nach der Sommerpause langsam wieder zurück. Das Timing passt momentan noch nicht”, schildert Salcher und fügt hinzu: “Das war allerdings erst der erste Schneekurs. Ab 15. September geht es erneut in Saas Fee mit dem nächsten Kurs weiter.” Dann hat der zweifache Paralympicssieger auch schon die nächste Gelegenheit, seine Abstimmung zu perfektionieren.